Das unspektakuläre Leben der Janda Y.


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Geträumt... im Januar...

Janda traute ihren Augen nicht. Ihr Mobiltelefon lag in einer riesigen Pfütze, die durch den Dauerregen auf dem Schotterparkplatz entstanden war. Sie schmiss ihre Tasche auf den Boden und fischte es heraus. In diesem Moment leuchtete das Display kurz auf „Kai“ stand als Absender drauf, aha, sie hatte eine SMS bekommen. Leider würde sie wohl nie herausfinden, was darin stand. Und schlimmer noch, sie hatte keine Ahnung, ob es bei dem Treffen mit Kai bleiben würde, oder ob er im Stau stand und ihr dies per SMS mitteilen wollte, geschweige denn wusste sie, ob er schon im Hotel eingecheckt hatte und welches Zimmer er dort bewohnen würde. Janda überlegte kurz direkt nach Hause zu fahren und es nun mal als gegebenes Schicksal anzusehen, dass ihr dieses Missgeschickt passiert war. Nun ja, sie würde das Schicksal nun eben herausfordern und trotzdem in die Stadt fahren und mal eine Runde um das besagte Hotel fahren. Janda war trotzdem unsicher. War es das richtige, was sie tat? Wie würde der Abend weitergehen? Wie war die logische Fortführung der letzten, heimlichen Treffen in den vergangenen Monaten? Würden sie einen Schritt weitergehen? Würde sie einen Schritt weitergehen? Würde Kai einen Schritt weitergehen wollen?  Würde Kai diesmal die „Notbremse“ ziehen?

Egal, Janda war wild entschlossen, und fuhr frohen Mutes Richtung Innenstadt, ein richtiges Ziel hatte sie zwar ebensowenig wie die Hoffnung, Kai „zufällig“ vorm Hotel oder dort in der Nähe zu treffen, bzw. die nötigen Angaben wie „hat schon eingecheckt“ und „Zimmer Nr. 107“ von der Hotelrezeption zu erhalten. Letzendlich passierte genau das. Kaum war sie um die Ecke des besagen Hotels gebogen, sah sie auch schon Kai um genau diese Ecke schlurfen... er erkannte sie in ihrem kleinen Flitzer und Janda stoppte den Wagen an der nächtsen Parklücke, lies Kai einsteigen und suchte einen geeigneten Parkplatz.

 

To be continued.

8.2.10 21:43
 
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