Das unspektakuläre Leben der Janda Y.


Das unspektakuläre Leben der Janda Y.
  Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 

Freunde
    diebolle
    - mehr Freunde

Letztes Feedback
   23.12.13 11:37
    darüber freue ich mich s
   14.10.14 13:51
    Öhm ja... welchen Zeitra
   14.12.15 17:00
    Eine guuute Frage!!!


http://myblog.de/janda

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
.. continue .. Janda und Kai...

Janda war sehr froh, wieder in diese wunderschönen Augen schauen zu können. Ja, jedesmal wenn sie ihn anschaute, wusste sie wieder, warum sie sich auf diese Geschichte eingelassen hatte. Diese Augen waren es, die sie überhaupt dazu gebracht hatten, damals bei ihrem allerersten Treffen jenen verhängnisvollen Satz zu sagen, zu wagen, anzudeuten, zu erklären, was sie in diesen Augen gesehen hatte. Augen, die sie fast alles um sie herum vergessen ließen und deren Blick sie nicht allzulange standhalten konnte ohne das Gefühl zu haben, zu versinken; wie sehr genoß sie das unglaubliche Ziehen in ihrer Bauchgegend, die ein tiefer Blick in diese Augen hervorriefen. Und wie sehr konnte die Erinnerung daran genau dieses Gefühl wieder hervorrufen. Getrennt nur durch einen Tisch und eine Flasche Merlot auf demselbigen war ihr damals bewusst geworden, dass genau dieser Augenblick für immer in ihrem Gedächtnis festgeschrieben sein würde. Und nun war er wieder hier, live und in Farbe, direkt vor ihr mit ihr bei ihr neben ihr und Janda war glücklich. Glücklich und zugleich auch verwirrt und unentschlossen. Wie oft hatte sie sich vorgestellt, was wäre wenn, wie könnte es sein, was würde passieren wie würde sie reagieren, was würde er wollen?

 

Nun sie hatte in diese Augen geschaut, wieder und immer wieder. Janda saß zuhause, starrte auf den Bildschirm ihres Computers und wartete. Kein Blinken, kein leuchten keine neue Nachricht von Kai. Immer noch spürte sie seine Hände auf ihrem Körper. Sein Duft war nun ihr Duft. Jedes einelne Haar roch nach Kai. Würde sie die Erinnerung mit der nächsten Dusche rauswaschen? Wie würde sie schlafen können mit soviel Kai auf ihrer Haut? Oder würde die Erinnerung an seine Berührung vermischt mit dem Duft auf ihrer Haut und in ihrem Haar sie zu wilden Träumen führen?

 

„Ich werde dich nicht ausziehen – ich verspeche es dir““ sagte Kai. Janda lag in seinem Arm auf seinem Bett in seinem Hotelzimmer. Kaum war die Tür hinter ihnen richtig ins Schloss gefallen, kaum hatte Kai die jacke abgelegt, kaum konnte Janda ihre Tasche fallenlassen schon lagen sie sich in den Armen und küssten sich als gäbe es kein Morgen mehr. Diese Umarmung gab soviel soviel hatte sich angestaut in all den Wochen voller Sehnsüchte und heimlichen Telefonaten und ach so vielen Emails und kurzen, abendlichen Chats. Und nun lag sie also auf dem Rücken auf seinem Bett und Kai erkundete zaghaft –vorsichtig und doch fordernd zugleich ihren Körper. Einerseits erschrak Janda über diese Direktheit und bestimmt zog sie Kais Hand aus ihrer Hose... „ich werde dich nicht ausziehen“ sagte er nochmal.

„Gut, du wirst mich nicht ausziehen, fein, und warum eigentlich nicht?“ Janda drehte sich herum, drehte Kai mit und saß nun ihrerseits auf Kai.

Sie küsste ihn, langsam, bedächtig, immer wieder. Janda schob ihren Körper hoch, setzte sich aufrecht hin. Es war ein unglaubliches Gefühl. Hatte sie vorhin bei der leidenschaftlichen Umarmung schon eine Vorahnung bekommen als sie seine körperliche Reaktion verspürte so war es nun natürlich kaum mehr zu verheimlichen Und Jandas Körper reagierte ebenso. Sanft wog sie sich hin- und her, nahm zögernd die Hände von Kai und begann langsam, ganz langsam ihre Bluse aufzuknöpfen, die sie sich mit einem Schmunzeln auf den Lippen bei der Auswahl ihrer Garderobe für den heutigen Abend zurechtgelegt hatte.

21.4.10 21:29
 
Letzte Einträge: MEHR TEXT!!!


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung